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Lichtlexikon – Dein Ratgeber für moderne Beleuchtung

Willkommen im Lichtlexikon von STM-Licht.de! Hier findest du verständliche Erklärungen zu Licht und Beleuchtung – von Farbtemperatur bis Ambientelicht. So erhältst du kompaktes Wissen, um die passende Beleuchtung auszuwählen.

Tipp: Du kannst auch ähnliche Begriffe oder Schreibweisen eingeben, zum Beispiel „warmweiss“, „spritzwasser“ oder „dali dimmen“.

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Arbeitsplatzbeleuchtung

Arbeitsplatzbeleuchtung: Licht für Schreibtisch und Bildschirm

Arbeitsplatzbeleuchtung ist die gezielte Beleuchtung der Fläche, auf der eine konkrete Sehaufgabe ausgeführt wird – zum Beispiel Lesen, Schreiben oder Arbeiten am Bildschirm. Entscheidend ist nicht nur, wie hell eine Leuchte ist, sondern wie viel Licht tatsächlich auf der Arbeitsfläche ankommt und ob Bildschirm, Unterlagen und Umgebung ohne störende Blendung, Reflexionen oder harte Schatten gesehen werden können.

Für typische gewerbliche Büroarbeitsplätze mit Schreiben, Lesen und Datenverarbeitung sind 500 Lux am Arbeitsplatz ein wichtiger Mindestwert. Im privaten Homeoffice kann dieser Wert ebenfalls als sinnvolle Orientierung dienen; dort kommt es zusätzlich auf Tageslicht, Bildschirmposition und eine passende Arbeitsplatzleuchte an.

Arbeitsplatzbeleuchtung

Was bedeutet Arbeitsplatzbeleuchtung?

Arbeitsplatzbeleuchtung bezeichnet das Licht, das für die konkrete Sehaufgabe an einem Arbeitsplatz benötigt wird. Bei einem Schreibtisch gehören dazu beispielsweise Arbeitsfläche, Unterlagen, Tastatur und Bildschirm.

Damit unterscheidet sich der Begriff von der allgemeinen Bürobeleuchtung. Bürobeleuchtung betrachtet den gesamten Raum und dessen Lichtkonzept. Arbeitsplatzbeleuchtung konzentriert sich dagegen auf den Bereich, in dem tatsächlich gearbeitet und gesehen wird.

Auch Lux und Blendung sind verwandte, aber eigenständige Themen: Lux beschreibt die Beleuchtungsstärke auf einer Fläche, während Blendung die störende Wirkung ungünstig heller Lichtquellen oder Reflexionen beschreibt.

Arbeitsplatzbeleuchtung, Bürobeleuchtung und Lux – der Unterschied

Begriff Worum geht es?
Arbeitsplatzbeleuchtung Licht für die konkrete Sehaufgabe an Arbeitsfläche und Bildschirm
Bürobeleuchtung Lichtplanung für den gesamten Büroraum einschließlich Arbeitsplätze und Umgebung
Lux Maßeinheit der Beleuchtungsstärke – also dafür, wie viel Licht auf einer Fläche ankommt
Blendung / UGR Bewertung beziehungsweise Beschreibung störender Helligkeiten und ungünstiger Lichtquellen im Gesichtsfeld

Warum reicht eine helle Deckenleuchte am Arbeitsplatz nicht immer aus?

Eine hohe Helligkeit im Raum bedeutet nicht automatisch, dass die Arbeitsfläche gut beleuchtet ist. Entscheidend ist die Beleuchtungsstärke dort, wo gelesen, geschrieben oder gearbeitet wird.

Eine zentrale Deckenleuchte kann beispielsweise ausreichend Licht für die Orientierung im Raum liefern, während auf dem Schreibtisch trotzdem Schatten oder zu geringe Beleuchtungsstärken entstehen. Umgekehrt kann eine sehr helle Schreibtischleuchte unangenehme Kontraste verursachen, wenn die Umgebung deutlich dunkler bleibt.

In der Praxis ist deshalb häufig eine Kombination aus gleichmäßiger Raumbeleuchtung und gezielter Arbeitsplatzbeleuchtung sinnvoll.

500 Lux am Arbeitsplatz: Was bedeutet der Wert?

Für gewerbliche Büroarbeitsplätze mit Tätigkeiten wie Schreiben, Lesen und Datenverarbeitung nennt die Technische Regel für Arbeitsstätten ASR A3.4 einen Mindestwert von 500 Lux.

Die 500 Lux beziehen sich dabei auf die Beleuchtungsstärke am relevanten Arbeitsbereich und nicht auf den Lichtstrom einer einzelnen Leuchte. Deshalb lässt sich aus der Lumenangabe einer Decken- oder Schreibtischleuchte allein nicht ableiten, wie viele Lux tatsächlich auf dem Schreibtisch erreicht werden.

Position und Anzahl der Leuchten, Abstand zur Arbeitsfläche, Abstrahlcharakteristik, Tageslicht sowie helle oder dunkle Oberflächen beeinflussen das Ergebnis.

Für das private Homeoffice können 500 Lux am Arbeitsbereich als sinnvolle Orientierung verwendet werden. Ob arbeitsrechtliche Anforderungen gelten, hängt jedoch von der konkreten Form des Arbeitsplatzes und der Beschäftigungssituation ab.

Arbeitsfläche und Umgebung gemeinsam betrachten

Ein Arbeitsplatz sollte nicht wie eine einzelne helle Insel in einem ansonsten dunklen Raum wirken. Zu große Helligkeitsunterschiede führen dazu, dass sich die Augen beim Blick zwischen Bildschirm, Schreibtisch und Umgebung ständig an unterschiedliche Helligkeiten anpassen müssen.

Bei der Lichtplanung wird deshalb zwischen dem eigentlichen Bereich der Sehaufgabe und dem umliegenden Bereich unterschieden. Die Arbeitsfläche kann stärker beleuchtet werden, während die Umgebung etwas niedriger beleuchtet sein darf – sie sollte jedoch nicht vollständig dunkel bleiben.

Das ist einer der Gründe, warum eine Schreibtischleuchte allein nicht in jeder Situation eine vollständige Arbeitsplatzbeleuchtung ersetzt.

Arbeitsplatzbeleuchtung am Bildschirm

Bei einem Bildschirmarbeitsplatz müssen zwei unterschiedliche Sehaufgaben zusammenpassen: der selbstleuchtende Bildschirm und beispielsweise Papier, Tastatur oder Notizen auf der Arbeitsfläche.

Problematisch wird es, wenn sich Fenster, Leuchten oder sehr helle Flächen im Monitor spiegeln oder eine Leuchte direkt in das Blickfeld strahlt. Die Beleuchtung sollte deshalb so angeordnet sein, dass Bildschirm und Arbeitsfläche gut sichtbar bleiben, ohne störende Reflexionen zu erzeugen.

  • Bildschirm nicht vor einer stark hellen Fensterfläche positionieren.
  • Blickrichtung zum Bildschirm möglichst parallel zur Fensterfront ausrichten.
  • Leuchten nicht so positionieren, dass sie sich im Bildschirm spiegeln.
  • Direkte Sicht auf sehr helle Lichtquellen vermeiden.
  • Arbeitsfläche und Umgebung nicht mit extrem unterschiedlichen Helligkeiten beleuchten.

Wie sollte das Licht am Schreibtisch positioniert sein?

Die Position einer Arbeitsplatzleuchte ist mindestens genauso wichtig wie ihre Helligkeit. Für Bildschirmarbeitsplätze empfiehlt sich eine Anordnung, bei der künstliches Licht möglichst von oben und schräg seitlich auf den Arbeitsbereich fällt.

Dadurch lassen sich störende Reflexionen auf dem Bildschirm und harte Schatten auf der Arbeitsfläche besser vermeiden. Eine Schreibtischleuchte sollte außerdem nicht direkt in das Gesicht strahlen oder als sehr helle Lichtquelle im Blickfeld stehen.

Bei Schreibarbeiten kann es zusätzlich sinnvoll sein, die Leuchte so zu positionieren, dass die eigene Hand möglichst wenig Schatten auf Unterlagen wirft. Eine bewegliche Schreibtischleuchte erleichtert die Anpassung an unterschiedliche Tätigkeiten.

Schreibtischleuchte: Zusatzlicht direkt für die Sehaufgabe

Eine Schreibtischleuchte ermöglicht es, das Licht direkt an die Arbeitsfläche und persönliche Bedürfnisse anzupassen. Modelle mit beweglichem Leuchtenarm oder schwenkbarem Kopf sind besonders flexibel.

Eine gute Arbeitsplatzleuchte sollte die benötigte Fläche ausreichend beleuchten, ohne direkt zu blenden. Je nach Produkt können zusätzlich Dimmung oder eine veränderbare Farbtemperatur sinnvoll sein.

Die Schreibtischleuchte sollte jedoch nicht automatisch die einzige Lichtquelle im Raum sein. Besonders bei längerer Bildschirmarbeit ist eine ausgewogene Grundhelligkeit in der Umgebung sinnvoll.

Passende Modelle findest Du beispielsweise unter Tisch- und Schreibtischleuchten.

Blendung und Reflexionen am Arbeitsplatz vermeiden

Bei der Arbeitsplatzbeleuchtung spielen sowohl Direktblendung als auch Reflexblendung eine Rolle.

  • Direktblendung: Eine helle Leuchte oder Lichtquelle befindet sich störend im Blickfeld.
  • Reflexblendung: Leuchten, Fenster oder helle Flächen spiegeln sich auf dem Bildschirm oder einer glänzenden Arbeitsfläche.

Gerade Bildschirmarbeitsplätze sollten deshalb so geplant werden, dass Leuchten und Fenster keine störenden Spiegelbilder auf dem Display erzeugen.

Der UGR-Wert wird bei der Planung professioneller Innenraumbeleuchtung zur Bewertung psychologischer Direktblendung verwendet. Für typische Büroarbeitsplätze ist eine geeignete Blendungsbegrenzung wichtig; der tatsächliche UGR hängt jedoch von der gesamten Planungssituation mit Leuchtenanordnung, Raumgeometrie, Reflexionsgraden und Blickrichtung ab.

Weitere Hintergründe findest Du im Lexikoneintrag Blendung.

Welche Lichtfarbe eignet sich am Arbeitsplatz?

Für Arbeitsplatzbeleuchtung gibt es keine einzige Farbtemperatur, die für jede Person und jede Tätigkeit optimal ist. In Büros und Arbeitsbereichen wird häufig neutralweißes Licht eingesetzt, während im privaten Homeoffice auch wärmere Lichtfarben angenehm sein können.

Die Farbtemperatur sollte deshalb zusammen mit Tageslicht, Raumgestaltung, Arbeitsaufgabe und persönlicher Wahrnehmung ausgewählt werden. Eine pauschale Regel wie „Arbeitsplatzbeleuchtung muss 4.000 Kelvin haben“ ist nicht notwendig.

Leuchten mit Tunable White ermöglichen es, die Farbtemperatur innerhalb des vom Produkt vorgesehenen Bereichs anzupassen.

Weitere Grundlagen findest Du unter Farbtemperatur und Kelvin.

Welche Rolle spielt die Farbwiedergabe?

Die Farbwiedergabe beschreibt, wie natürlich Farben unter einer künstlichen Lichtquelle erscheinen. Sie wird häufig über den Farbwiedergabeindex Ra beziehungsweise CRI angegeben.

Für normale Bildschirm- und Büroarbeit ist die Farbwiedergabe meist weniger kritisch als bei Tätigkeiten, bei denen Farben zuverlässig beurteilt werden müssen. Bei Grafik, Produktprüfung, Mustervergleich oder anderen farbkritischen Aufgaben können deshalb höhere Anforderungen sinnvoll sein.

Ein hoher CRI ersetzt jedoch weder ausreichende Beleuchtungsstärke noch eine gute Blendungsbegrenzung.

Arbeitsplatzbeleuchtung im Homeoffice

Im Homeoffice gelten dieselben grundlegenden lichttechnischen Prinzipien: Arbeitsfläche ausreichend beleuchten, starke Helligkeitsunterschiede vermeiden und Reflexionen auf dem Bildschirm reduzieren.

Tageslicht ist dabei besonders wertvoll, sollte aber kontrollierbar sein. Direkt einfallende Sonne oder eine helle Fensterfläche im Blickfeld kann ebenso stören wie eine ungünstig positionierte künstliche Lichtquelle.

Für einen typischen Homeoffice-Arbeitsplatz ist folgende Kombination sinnvoll:

  • gleichmäßige Grundbeleuchtung des Raumes,
  • zusätzliches Licht für die Arbeitsfläche, wenn erforderlich,
  • Bildschirm möglichst ohne Fenster- oder Leuchtenreflexionen,
  • anpassbare Schreibtischleuchte für Lesen und Schreiben,
  • steuerbarer Sonnenschutz bei starkem Tageslichteinfall.

Arbeitsplatzbeleuchtung für Videokonferenzen

Bei Videokonferenzen kommt eine zusätzliche Lichtaufgabe hinzu: Nicht nur die Schreibtischfläche, sondern auch das Gesicht sollte für die Kamera gut erkennbar sein.

Für Videocalls ist gleichmäßiges Licht von vorne beziehungsweise leicht von oben meist günstiger als starkes Licht von hinten. Sitzt Du mit dem Rücken zu einem hellen Fenster, kann die Kamera das Gesicht deutlich zu dunkel darstellen.

Großflächiges oder diffus wirkendes Licht erzeugt in der Regel weichere Schatten als eine kleine, sehr helle Lichtquelle. Gleichzeitig sollte die Videobeleuchtung weder im Monitor spiegeln noch direkt blenden.

Damit unterscheidet sich die Videokonferenzbeleuchtung etwas von der horizontalen Beleuchtung des Schreibtischs: Für die Kamera ist zusätzlich ausreichend Licht auf einer vertikalen Fläche – dem Gesicht – wichtig.

Arbeitsplatzbeleuchtung richtig planen: kompakte Checkliste

Prüfpunkt Darauf solltest Du achten
Arbeitsfläche ausreichende Beleuchtungsstärke direkt im Bereich der Sehaufgabe
500 Lux wichtiger Mindestwert für typische gewerbliche Büroarbeit mit Lesen, Schreiben und Datenverarbeitung; im privaten Homeoffice eine sinnvolle Orientierung
Bildschirm Fenster und Leuchten so anordnen, dass störende Spiegelungen möglichst vermieden werden
Lichtposition Licht möglichst von oben und schräg seitlich auf die Arbeitsfläche führen
Umgebung nicht vollständig dunkel lassen und sehr starke Hell-Dunkel-Kontraste vermeiden
Schreibtischleuchte beweglich und so ausrichten, dass Arbeitsfläche beleuchtet wird, ohne direkt zu blenden
Videokonferenz Gesicht möglichst gleichmäßig von vorne oder leicht von oben beleuchten und helles Fenster direkt hinter der Person vermeiden

Häufige Fehler bei der Arbeitsplatzbeleuchtung

  • nur eine einzelne Deckenleuchte für Raum und Arbeitsfläche verwenden
  • Helligkeit nur anhand der Watt- oder Lumenangabe beurteilen
  • 500 Lux mit der Leistung einer einzelnen Leuchte gleichsetzen
  • helle Leuchten direkt im Blickfeld positionieren
  • Spiegelungen von Fenstern oder Leuchten auf dem Monitor ignorieren
  • Schreibtischleuchte so ausrichten, dass Hand oder Körper harte Schatten erzeugen
  • Arbeitsfläche sehr hell beleuchten, während die Umgebung nahezu dunkel bleibt
  • für Videokonferenzen mit einem sehr hellen Fenster im Rücken sitzen

Arbeitsplatzbeleuchtung und Bürobeleuchtung: bewusst getrennte Themen

Arbeitsplatzbeleuchtung beantwortet die Frage, wie eine konkrete Sehaufgabe auf Schreibtisch und Bildschirm beleuchtet wird.

Bürobeleuchtung betrachtet dagegen den gesamten Raum: mehrere Arbeitsplätze, Verkehrsbereiche, Besprechungszonen, Tageslicht, Raumbeleuchtung und das übergeordnete Lichtkonzept.

Wenn Du einen kompletten Büroraum planst, findest Du die weiterführenden Informationen unter Bürobeleuchtung. Für die technische Größe der Beleuchtungsstärke sind die Einträge Beleuchtungsstärke und Lux die passenden Vertiefungen.

Verwandte Begriffe

Häufige Fragen zur Arbeitsplatzbeleuchtung

Wie viel Lux sollte ein Büroarbeitsplatz haben?

Für gewerbliche Büroarbeitsplätze mit Schreiben, Lesen und Datenverarbeitung nennt die ASR A3.4 einen Mindestwert von 500 Lux. Entscheidend ist die Beleuchtungsstärke auf dem relevanten Arbeitsbereich und nicht allein der Lumenwert einer einzelnen Leuchte.

Wo sollte eine Schreibtischleuchte stehen?

Die Schreibtischleuchte sollte die Arbeitsfläche gezielt beleuchten, ohne direkt in die Augen zu strahlen oder sich im Bildschirm zu spiegeln. Bei Bildschirmarbeitsplätzen ist Licht von oben beziehungsweise schräg seitlich besonders günstig. Ein beweglicher Leuchtenarm erleichtert die Anpassung.

Wie verhindert man Spiegelungen auf dem Bildschirm?

Bildschirm, Fenster und Leuchten sollten so angeordnet werden, dass helle Lichtquellen nicht auf dem Display reflektiert werden. Günstig ist häufig eine Blickrichtung zum Bildschirm parallel zur Fensterfront. Zusätzlich sollten Leuchten außerhalb kritischer Reflexionsrichtungen angeordnet werden.

Reicht eine Schreibtischleuchte für das Homeoffice?

Nicht immer. Eine Schreibtischleuchte kann die Arbeitsfläche gezielt aufhellen, während eine zusätzliche Grundbeleuchtung starke Helligkeitsunterschiede zwischen Schreibtisch, Bildschirm und Umgebung reduziert. Beide Lichtarten ergänzen sich deshalb häufig sinnvoll.

Welche Beleuchtung eignet sich für Videokonferenzen?

Für Videokonferenzen sollte das Gesicht möglichst gleichmäßig von vorne beziehungsweise leicht von oben beleuchtet werden. Ein sehr helles Fenster hinter der Person sollte vermieden werden, weil das Gesicht dadurch auf der Kamera zu dunkel erscheinen kann.

Stand: August 2026. Für gewerblich eingerichtete Arbeitsplätze gelten die einschlägigen arbeitsschutzrechtlichen Anforderungen. Die Hinweise für private Arbeitsplätze und Homeoffice dienen als Planungshilfe und ersetzen bei gewerblichen Arbeitsstätten keine Gefährdungsbeurteilung oder fachgerechte Lichtplanung.